obligatorisch

Sonntag, 15. Mai 2011

Wandern in der Pfalz Alsenborn - Retzberghütte

Ausgangsort:       Alsenborn
Ziel:                    Retzberghütte
Entfernung:         17 km
Zeit:                   5 Std
Höhendifferenz:  300 hm
Wetter:               sonnig 20 Grad
Karte:                Topo-Karte Rheinland-Pfalz 1:25000 Enkenbach-Alsenborn-Hochspeyer
Einkehr:              Retzberghütte



19.Woche

Alsenborn liegt an der A6 Ludwigshafen/Kaiserslautern. Wir nehmen die Ausfahrt Enkenbach /Alsenborn, fahren durch Enkenbach nach Alsenborn. Der Parkplatz befindet sich in der Nähe des SV Alsenborn Sportplatzes, die Straße heisst "Kinderlehre" Wir gehen die Straße zurück und überqueren die L395. Hier stoßen wir auf die blau-grüne Markierung des PWV, der wir nördlich folgen. Unter dem Bahnviadukt hindurch kommen wir in den Wald. Schattig geht es zum Billesweiher (kurz davor wurde der Weg anders geführt), eine geruhsame Ecke mit schwimmenden Ringelnattern und einer Rotwangenschildkröte, nebenbei noch einem Froschkonzert.










Hier ging es etwas steiler aufwärts zum "Stumpfwaldgericht",


Weiter bringt uns die Markierung auf der Höhe nordwärts, bis wir nach 2 km oberhalb des Steigerweihers ankamen. Die Weganlage kam uns etwas seltsam vor, sodass wir nach Karte zum Weiher abstiegen und dort am linken Ufer der 2 folgend später scharf links abbiegend zum Retzbergweiher kamen.




 Die Retzberghütte hieß uns mit Saumagen und ähnlichen Pfälzer Leckereien willkommen.


Der Rückweg bringt uns kurz westlich und auf Höhe des Wanderparkplatzes wenden wir uns links und folgen dem K des Kneipweges (nebenher noch das weiße Kreuz des E8) südwärts.Nach ca 1 km leicht bergauf lassen wir uns durch die Beschilderung verführen und gehen links hinab, spätestens an der L394 müssen wir auf der Karte den Weiterweg suchen; nach Neuhemsbach finden wir trotz des Missgeschicks.


Den "Kirchberg" umgehen wir und steigen hinauf Richtung "Sionsberg". Auf der Höhe wenden wir uns wieder nach links und gehen immer südlich, bis wir nach 1,5 km wieder auf die blau-grüne Markierung stoßen, die uns zurück nach Alsenborn bringt.

Samstag, 14. Mai 2011

Wandern im Odenwald, Groß-Breitenbach - Kreiswald

Ausgangsort:    Wanderparkplatz Waldsee bei Groß-Breitenbach
Ziel:                  Kreiswald
Entfernung:        11 km
Zeit:                  3 Std
Höhendiffenz:    150 hm
Wetter:              sonnig 22 Grad
Karte:               Naturpark Bergstraße-Odenwald 1:20000 Nr 8 Bergstraße,Weschnitztal
Einkehr:            Kreiswald




18. Woche

Der Wanderparkplatz "Waldsee" liegt hinter Groß-Breitenbach. Der Ort liegt links abseits der B38 hinter Mörlenbach Richtung Fürth.
Die schöne (kurze) Wanderung bringt uns zunächst entlang des Sees

mit der 3 über eine kleine Anhöhe im Wald nach Bonsweiler. Wir gehen mit der Bo1 in den Ort und gehen an der Hauptstraße nach links Richtung Mörlenbach. Hier zweigt die Bo2 rechts hinauf und wir gelangen nach einem kräftigen Anstieg auf das Andreaskreuz des europäischen Fernwanderweges 1. Nordwärts gelangen wir zur Juhöhe, eine "Aussichtsortschaft auf fast 400 Meter Höhe. Weiter mit dem E1, nun begleitet mit dem Dreieck des HW 26 kommen wir zu den Opfersteinen. 

 Kurz danach verlassen wir den E1 nach rechts und kommen bergab nach 2 kurzweiligen Stunden Wanderung zum "Kreiswald". 




Nach dem wie immer guten Essen geht es talauswärts, kurz hinter dem Parkplatz geht es mit der 4 durch Wiesen hinab zum Bach (Fischteiche), den wir überqueren und danach links über dem Bach weiter zu gehen. Hier werden wir auch von der 11 begleitet. Der Weg führt uns hinauf zur "Taschengrube". Zuerst verlässt uns die 11 nach links, etwas später die 4 nach rechts steil bergauf, während uns die 5 gesittet am Waldrand entlang zurück zum Wanderparkplatz bringt.

Sonntag, 8. Mai 2011

Wandern im kleinen Odenwald, Dilsberg - Haager Mühle

Ausgangsort:     Dilsberg
Ziel:                   Haag (Mühle)
Entfernung:         17 km
Zeit:                   5 Std
Höhendifferenz:  200 hm
Wetter:              bewölkt 15 Grad
Karte:                NaturparkOdenwald 1: 20000 Nr 17 kleiner Odenwald, Brunnenregion
Einkehr:             Haager Mühle




17. Woche

Der Dilsberg ist erreichbar von Heidelberg kommend über Neckargemünd oder über Wiesenbach die L532 und bei Langenzell links über Dilsbergerhof. Der Wanderparkplatz ist am Sportplatz.

Vom Wanderparkplatz gehen wir 50 m zurück und gehen am Waldrand mit dem roten Rechteck zuerst süd-östlich, später südlich durch Wald. Nach ca1 km stossen wir auf die Markierung weisses Dreieck, dem wir nach links folgen. Weiter in leichtem auf und ab gehen wir weiter durch Wald oberhalb von Lobbach und queren die K4101 wieder durch  Wald stoßen wir am Waldrand auf einen breiten Weg, der uns ohne Markierung nach links in ein kleines Tal bringt, der uns abwärts rechts nach Waldwimmersbach bringt.

                                          Osterbrunnen Waldwimmersbach


Hier stoßen wir wieder auf das Dreieck, das uns in östlicher Richtung aus den Ort bringt (hier ist eine kleine kurze steile Steigung zu bewältigen. Wieder abwärts über die L595 am Sportplatz vorbei, hier ist momentan der Steg gesperrt, zu den "Rehhecken". Auf der Höhe vor der freien Fläche geht es links ohne Markierung recht steil hinauf. Nach 200 m treffen wir auf die von rechts kommende 4, der wir weiter gerade aufwärts folgen. Etwas später wird es waagerechter und nach 1 weiteren km stoßen wir auf ein V,das geradeaus weiter führt. Am Waldrand geht es links mit der H1 steil bergab, weiter unten führt ein Wiesenpfad (nicht nach links in den Wald!) hinunter zur Haager Mühle, die versteckt im Tal liegt.
Der Rückweg führt uns über die Zufahrt hinauf zur Landstraße und direkt gegenüber mit der H1 steil hinauf.
Oben angekommen muss man etwas aufpassen, um die Markierung nicht zu verlieren, die uns durch Laubwald zur K 4103 bringt. Die wenig befahrene Straße bringt uns mit der 3 nach links zu einem Wanderparkplatz, an dem wir das Sträßchen verlassen.


                                          Grenzstein

Die Markierung bringt uns zum "steinernen Tisch", mit einer Forsthütte, die wir geradeaus passieren. Wir stossen auf das rote Kreuz des E8, welches uns westlich am NSG "Sotten" herumführt.
                                          "Sotten"

 Bald kommen wir ins Freie über Mückenloch.



Wir überqueren die K4101 und gehen gegenüber kurz steil hinauf. Kurze Zeit später bringt uns das Rechteck zum Parkplatz.

Dienstag, 3. Mai 2011

Wandern im Odenwald, Winterkasten - Reichelsheim

Ausgangsort:     Winterkasten
Ziel:                   Reichelsheim
Entfernung:         13 km
Zeit:                   4 Std
Höhendifferenz:  250 m
Wetter:               sonnig, 24 Grad
Karte:                 Wanderkarte Bergstraße- Odenwald Nr 5  1:20000
Einkehr:               Treusch, Johanns Stuben

16. Woche


Winterkasten liegt nördlich von Lindenfels und ist von der B47 aus über die K78 zu erreichen. In der Nähe des Gasthofs "Raupenstein" sind Parkplätze zu finden.






Die Wanderung bringt uns nach rechts Richtung Ortsmitte. Nach etwa 200 m geht es links mit der Markierung WK2 auf einem Feldweg bergauf. Ca 1 km auf der Höhe mit herrlicher Aussicht über den Odenwald (und dem Ziel im Tal vor Augen) gelangen wir an ein Wegekreuz, an der uns ein V nach links zur K77 bringt, kurz an dieser nach rechts und dann links über einen Feldweg zur Laudenauer Freiheit.
Ab hier folgen wir der Markierung FC3 und gelangen über den "Wildweibchenstein"


auf die Höhe über der Burg Rodenstein.Wir folgen dem blauen Dreieck (Hauptweg 17 des Odenwaldklubs) durch die Burg Rodenstein ,


 vorbei am Gasthof und durch die Bauernhöfe von Eberbach nach Reichelshem.
Das Essen bei Treusch unter den Kastanien war wie immer sehr gut.


Der Rückweg führte uns ohne Markierung durch den alten Ortskern von Reichelsheim und entlang des Mergbaches

nach Klein-Gumpen, wo wir auf das gelbe Dreieck (HW 20) zuerst leicht in die Felder und später mit einer schönen Steigung zurück nach Winterkasten bringt.



Montag, 18. April 2011

Wandern im Breisgau und im Markgräfler Land

Ausgangsort: Freiburg/Breisgau
Ziel:              Bad Bellingen
Entfernung:    ca 60 km
Zeit:              3 Tage
Wetter:         1. Tag sonnig 25 Grad, 2. vormittag Regen danach wechselnd bewölkt, 14 Grad
                    3. Tag leicht bewölkt 15 Grad
Karte:           LandesvermAmt B-W Freizeitkarte 1:50000 Karten Nr 505 und 508


15. Woche



Die Anreise nach Freiburg gestaltete sich mit der DB und dem BWTicket recht zügig und billig.


Vom Bahnhof Freiburg ging es mit dem Bus nach Merzhausen, wo unsere Wanderung begann.







Durch den Ort ging es in westlicher Richtung mit einer gelben Raute bergauf zu einer kleinen Kapelle und noch etwas steiler zum Jesuitenschloß, das einen Winzerkeller einschließt.

 Noch ein kleiner Absatz bringt uns hinauf in den Wald unterhalb der "Schneeburg", wo wir der Raute nach links folgen, kurze Zeit später haben wir die Wahl der Qual, entweder nach rechts zur Schneeburg kurz steil empor oder gemäßigt ansteigend auf einer Raute, die nicht auf der Karte ist, direkt zur Berghäuser Kapelle zu gehen... wie's halt so ist, der Mann gehorcht seiner Frau und wir gingen gemäßigt.


Kurz entlang der Straße nach Wittnau und dann nach rechts in einen schattigen Wald, der uns vorbei an einem fünfeckigen Gemarkungsstein

zuerst auf der Höhe und später absteigend nach Ehrenkirchen bringt. Vor der Ortschaft stießen wir auf das "Wiiwegli" und überraschend auf den "Himmelreich-Jakobsweg", der von Hüfingen  nach Weil am Rhein führt. Hier übernachteten wir im "Ambringer Bad", eine schöne Gaststätte mit gutem Essen.





Am nächsten Morgen ging es in östlicher Richtung ohne Markierungentlang eines Baches vorbei an Ehrenstetten Richtung Berge, an dessen Fuß wir wieder auf das Wiiwegli stoßen, das uns vorbei am St.Gotthardhof nach Staufen bringt.



Staufen ist eine schön erhaltene Stadt mit viel Fachwerk (und durch quellenden Ton aus den Fugen geraten).

Es lohnt sich, die Stadt langsam zu geniessen.





Das Wiiwegli bringt uns durch Grunern weiter in die Weinberge über Ballrechten und um den Castelberg herum (mit schönem Blick) nach Sulzburg. Hier hatte die gehobene Küche geschlossen, so dass wir in einem Cafe heiße Wurst genossen.

 
Oberhalb von Laufen führt das Wiiwegli nach Muggardt.


Am Ortsende verlassen wir das Wegli und wandern mit  einer der wenigen gelben Rauten zuerst leicht bergauf, verlassen die Weinberge nach rechts in ein Tal und da ein Tal ja einen Gegenhang hat, diesen steil hinauf. Am Waldrand nach links und später durch Wald  zur "Schwärze". Hier stürzen wir uns Tal hinab und gegenüber wieder etwas hinauf nach Badenweiler.
Nach einer weiteren Stunde flanieren im Kurpark mit Tolstoi-Museum

und Burgumrundung war das Abendessen eine Entschädigung für die Wurst und die Nacht war erholsam.

Der nächste Morgen bringt uns zunächst steil hinauf und anschließend ebenso abwärts zum Lipburger Friedhof, auf dem unter anderem das Grab von Charles Renier zu finden ist.


Beim weiteren Abstieg sieht man schon das Sträßchen am Gegenhang, dem man nach Feldberg folgt.
Hier verließen wir diese Raute und gingen auf einem kleinen Feldweg nach Gennenbach, wo wir überraschenderweise wieder auf eine Raute stoßen, die uns nach Mauchen bringt.



Beim Mittag gab es am Nebentisch eine kleine Debatte; der Gast wollte unbedingt einen Auggener Schäf haben.. der Service:  mir verkaufen nur Woi aus unserem Dorf.....
Der Weg führt uns nach Schliengen, wo wir wieder auf das Wiiwegli stoßen. Durch den lebhaften Ort hinaus und mit schönen Rheinblicken  über einen Höhenzug nach Bad Bellingen.

Donnerstag, 14. April 2011

Wandern in der Pfalz, Alsterweiler - St. Martin - Friedensdenkmal

Ausgangsort:      Alsterweiler
Ziel:                   Hütte am Friedensdenkmal
Entfernung         14 km
Zeit:                   4 Std
Höhendifferenz:  250 hm
Wetter:              sonnig 18 Grad
Karte:                Topo-karte 1: 25000 des LVermGeo Rheinland-Pfalz (Neustadt...)
Einkehr:             Hütte am Friedensdenkmal


14. Woche


Alsterweiler liegt auf der Höhe von Maikammer südlich von Neustadt/Weinstraße. Der Wanderparkplatz liegt westlich in der Nähe der Ortschaft an der "Kalmitstr. (L516)



  

Vom Parkplatz hat man gleich eine gute Sicht zum Hambacher Schloss, der "Wiege" der deutschen Demokratie. Wir wenden uns westwärts und gehen mit dem grünen Balken bachaufwärts Richtung Waldrand.



Hinter dem Schützenhaus zweigt unser Weg mit dem "Kastanienzeichen" nach links ab und führt uns hinauf zum Haus am Weinberg (Hotel) über St. Martin. Da wir die Markierung verpassten, mussten wir Richtung Ort laufen und am Sportplatz steil hinauf.
Am Hotel stossen wir wieder auf die Markierung, die uns nun hinab zur Totenkopfstrasse bringt.Diese überqueren wir und gehen hinab zur Gaststätte Wappenschmiede". Talaufwärts gehen wir oberhalb des Campingplatzes weiter, bevor wir den Bach nach links queren.


Hier geht es nun südwärts steil bergauf durch eine Anlage des PWV und weiter zum Frauenbrunnen.
Oberhalb der Kropsburg bringt uns ein Pfad vorbei an einer Grotte zu einer Waldkreuzung, an  der wir leicht ansteigend  über Waldwege zum Parkplatz am Friedensdenkmal kommen.









Nach dem Mittagessen mit Livemusik "alter Pfälzer Weisen" folgen wir dem Sträßchen hinab zum "Moltkeplatz". Nach der Kurve verlassen wir die Teerstraße links hinab und stoßen auf Weinbergwege, die uns nach St. Martin zurück bringen.

Wir durchqueren den Ort und kommen mit dem roten Balken zurück zum Wanderparkplatz.

Dienstag, 5. April 2011

Wandern im Odenwald Wersau - Fränkisch-Crumbach

Ausgangsort:    Wersau
Ziel:                  Fränkisch-Crumbach
Entfernung:        11 km
Zeit:                  3 Std
Höhendifferenz: 120 hm
Wetter:              leicht bewölkt 15 Grad
Karte:                Naturpark Bergstraße-Odenwald 1:20000 Nr 2 Nördlicher vorderer Odenwald
Einkehr:             Linde, Fränkisch-Crumbach


13. Woche


Wersau liegt in der Nähe von Groß-Bieberau nahe der B38 Richtung Reinheim. Der Wanderparkplatz "Im Röhr" liegt am Waldrand westlich von Wersau.

Vom Parkplatz aus gehen wir zurück zum Weg, der uns nach rechts mit den Nummern 2 und 3 in den Wald hineinbringt.Nach 100 Metern geht es mit den Markierungen nach links oberhalb des Parkplatzes. Bald verlässt uns die 2 und wir gehen weiter Richtung Waldrand. Nach einer Linkskurve geht ein unscheinbarer Trampelpfad mit der V-Markierung rechts hinab ins Tal, dort stoßen wir wieder auf die 3, die uns nun bergauf bringt.
Auf der Höhe treffen wir auf das blaue Dreieck des Hauptweg 17 des OWK, dem wir nach links folgen.
Wir folgen weiter der 3 und treffen an einer Kreuzung auf das gelbe Kreuz des HW 14 , dem wir hinaus in die Felder und nach Fränkisch-Crumbach folgen.

Nach dem Essen folgen wir dem gelben Kreuz Stadtauswärts Richtung Osten. Hinter einem Park mit kleiner Kirche führt uns der Weg hinauf auf die Felder.

Bald gelangen wir an den Waldrand und verlassen hier den HW 14 nach links und folgen der Markierung FC3 hinab Richtung Schleiersbach. Hier treffen wir auf die 6, der wir gerade aus durch Bierbach folgen Nach der Linkskurve auf den Kamm hinter Bierbach gehen wir den ersten Weg rechts ohne Markierung erst ins Tal und dann hinauf zum Waldrand. Entlang dem Waldrand stoßen wir auf die 1, der wir zum Parkplatz folgen.