obligatorisch

Sonntag, 9. Oktober 2011

Wandern im Hardtwald

Start:               Leimen
Ziel:                 Schwetzingen
Entfernung:      16 km
Zeit:                 3,5 Std
Höhenmeter:    zu vernachlässigen
Wetter:            20 Grad sonnig
Karte:             LVermamt Baden-Württemberg Freizeitkarte 513 1:50000
Einkehr:           Schwetzingen


40. Woche

Dies ist eine Streckenwanderung mit Benutzung von Bahn und RNV

Die Wanderung beginnt am Rathaus Leimen. Wir wenden uns mit der lokalen Markierung L1 Richtung Süden. Die Markierung bringt uns nach St. Ilgen


bis zum Bahnhof. Hier benutzen wir die Unterführung wenden uns kurz nach rechts und folgen anschließend der Hauptstr links abbiegend ins Zentrum von Sandhausen. Wir stoßen in der Ortsmitte auf eine stark befahrene Straße, die wir nach links überqueren, anschließend biegen wir in die Waldstraße ein,  die uns vorbei der Kath Kirche


aus dem Ort hinaus bringt. Vorbei an einem Wanderparkplatz gehen wir Richtung "Sandhäuser Düne". Mit Radfahrern, Walkern  und Joggern bleiben wir auf dem "Postweg", unterqueren die Autobahn und gehen halbrechts. Kurz danach biegt der Radweg nach Schwetzingen rechts ab, wir bleiben aber auf dem Weg geradeaus.


Vorbei an einem Golfplatz kommen wir zu einer Hütte, vor der wir links mit einer kleinen Teerstraße abbiegen. Vorbei am Schießplatz des Rifle-und Guc-Clubs erreichen wir die B 291, die wir geradeaus überqueren. Nach 200 m ereichen wir die Markierung des Riedweges (blauer Punkt). Mit dieser wenden wir uns nach rechts. Am Rand der Hardtwaldsiedlung von Oftersheim gelangen wir zum Ortsrand von Oftersheim. Hinter dem Friedhof biegen wir nach links,


durch eine Schrebergartensiedlung bringt uns der Weg über die Bahnlinie zum Waldrand. Hier gehts rechts ab bis zur B 36, der wir kurz nach rechts folgen und an der nächsten Kreuzung überqueren.






Vorbei an einem Wasserhäuschen gehen wir außerhalb des Schloßparks mit interessanten Einblicken in den Park bis zu einem Aquädukt, den wir unterqueren. Bis zur Innenstadt ist es nicht mehr weit; nach rechts kommen wir zum Schloßplatz , den wir nach links überqueren. Geradeaus gehts weiter zum Bahnhof. Die Rückfahrt mit Bahn und Straßen nach Leimen geht etwas schneller als zu Fuß.

Donnerstag, 29. September 2011

Wandern im kleinen Odenwald, Schwanheim - NFH Zwingenberg

Start:               Schwanheim
Ziel:                 NaturFreundeHaus Zwingenberg
Entfernung:       15,5 km
Zeit:                  4 Std 30 min
Höhenmeter:     400 hm
Wetter:             sonnig 24 Grad
Karte:               Naturpark Berstrasse/Odenwald 17 Kleiner Odenwald
Einkehr:            NFH Zwingenberg



39. Woche

Schwanheim liegt an der L 590 zwischen Eberbach und Waldwimmersbach. Unsere Wanderung beginnt am nördlichen Ortsrand beim Wanderparkplatz "Bangels".


Wir gehen mit dem blauen Kreuz, HW23, in nördliche Richtungzunächst am Waldrand und später in den Wald hinein. Auf anfänglich gutem Weg, später ein überwachsener Waldweg, gehen wir leicht bergab, wenden uns mit der Markierung auf einem breiten Forstweg nach rechts. Vorbei am Hirschbrunnen


 kommen wir unterhalb zu einer Forsthütte, das blaue Kreuz bringt uns kurz nach links, bevor wir nach 100 m scharf rechts abbiegen und mit der  2 ansteigend oberhalb der Hütte vorbei gehen. Nach 500 m biegt die 2 (sie führt allerdings auch geradeaus) links ab. Nach weiteren 500 m bringt uns der Verbindungsweg zum Parkplatz "am steinernen Kreuz".

Über den Parkplatz folgen wir der 4 zum "Heiligkreuzkirchlein".



Vorbei am Kirchlein gehen wir mit der 4 bis zum nächsten Forstweg. Hier gehen wir ohne Markierung kurz nach rechts und stoßen bald auf das rote Dreieck, HW25. Diesem folgen wir bis zum "Reihersee".


Kurz danach biegen wir wieder mit einer 2 links bergab. Oberhalb des Neckars wandern wir mit schönen Tiefblicken hinab, bis uns ein V in die Tiefe der "Finkenklinge" über einen Steg schickt.

Auf der anderen Seite stoßen wir auf das rote Andreaskreuz HW27, das wir allerdings gleich wieder nach links abwärts verlassen. Wir wandern ohne Markierung steil bergab, überqueren einen Forstweg und weiter hinab einen grasbewachsenen, ausgewaschenen Weg zum Neckarufer. Nach ca 600 m erreichen wir auf einer Lichtung nach 2 Std 30 min das Naturfreundehaus.


Der Rückweg bringt uns erst in östliche Richtung zu einem Sträßchen, das uns wieder auf die OWKMarkierung rotes Andreaskreuz bringt. Scharf links geht es nun bergauf. Nach etwa 1,5 km verläßt uns die Straße mit einer Kehre, geradeaus und später steil aufwärtsstoßen wir wieder auf den Teer, biegen mit dem "umgedrehten T" kurz nach links. Kurz danach bringt uns der HW36 nach links durch den "Kriegwald"zurück nach Schwanheim.









Eine schöne Wanderung mit einer großen Ausbeute an Pilzen, Kastanien und Walnüssen. (wir hätten uns für den kommenden Winter versorgen können!!)

Mittwoch, 7. September 2011

Wandern im Elsass, la Petit Pierre -

Ausgangsort:   la Petit Pierre (Lützelstein)
Ziel:
Entfernung:     10 km
Zeit:                3 Std       
Höhenmeter:   300
Wetter:           warm und nass
Karte:
Einkehr:


29. Woche

Zu einem Treffen mit Freunden und dem Lalique-Museum gingen wir einen Tag früher und machten eine kleine Wanderung, die vom Regen "extrem" verkürzt wurde.
Ziel war eigentlich Graufthal, aber wie gesagt...
Der Start in Lützelburg gestaltet sich recht einfach, vom Ortszentrum mit dem Rathaus geht es hinauf zum alten Ortsteil. Hinter dem Parkplatz (in den alten Ort geht's nur zu Fuss)geht es links hinabmit der roten Raute bis zu einem Forsthaus.

 Hier überqueren wir einen Arm des Niederbächels und wandern mit Hundegebell einen kurzen Steilhang hinauf und gehen links einen schönen Steig aufwärts bis zu Heidenfelsen.



Hier wurde das Wetter schon etwas wechselhaft, bald mußten wir die Ponchos auspacken.
Der Weg zum "Chalet St.Hubert" wurde anscheinend etwas verlegt, wir kamen in strömenden Regen dort an. Wir beschlossen, auf einer Forststraße nach links bis zum GR 53 zu gehen und mit diesem zurück nach la Petit Pierre. Der Abstieg zum "Kohlthaler Hof" war noch feucht, den anschließenden Aufstieg zum "Rabenfelsen" legten wir dann allerdings schon recht schwitzend zurück.


 








Vorbei an einem "Kunstgarten" gelangen wir auf fast ebenen Gelände zurück nach Lützelburg.


Dienstag, 16. August 2011

Wandern in der Pfalz, Vom Saupferch zum Drachenfels

Ausgangsort:          Gaststätte Saupferch
Ziel:                        Südfels Drachenfels
Entfernung:              8 km
Zeit:                        2 Std 30 min
Höhendifferenz:       200 hm  
Wetter:                    sonnig - bedeckt  22 Grad
Karte:                      TopoKarte 1:25000 LVermGeo Rheinland Pfalz; Bad Dürkheim
Einkehr:                   Gaststätte Saupferch


28. Woche



Zum Saupferch gelangt man von der B37 zwischen Bad Dürkheim und Frankenstein, wenn man, von Dürkheim kommend, kurz hinter dem Gasthof Wolfenthal links auf ein schmales Sträßchen abbiegt. Nach etwa 2 km erreicht man den Wanderparkplatz.


Vom Wanderparkplatz geht man wieder hinauf zur Straße. Der Weg Nr. 2 bringt uns hinter dem Gasthaus gemeinsam mit dem blauen Balken zunächst auf einem Waldweg und bald auf einem schönen Pfad stetig hinauf bis zum Westfelsen.

Eine sehr schöne Aussicht belohnt einen für den Aufstieg.
Von der Kanzel hinab und über ein Plateau gelangt man zum Südfelsen.














Man kann sich richtig vorstellen, daß hier die Druiden der Kelten tätig waren.


Eine versteckte Felstreppe führt zur "Durchblickhöhle"
Zurück geht es mit dem Weg 3 (man muß auf dem Plateau wieder 100 m zurück), der unterhalb der Drachenhöhle zurück führt. Beim Abstieg kann es passieren, dass einige Mountainbiker meinen, ihre überlegene Technik vorführen zu müssen. Da hilft auch nicht, dass der Weg für Radfahrer weiter unten gesperrt ist.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Wandern an der mittleren Nahe, Feilbingert - Montfort - Lembergerhütte

Ausgangsort:         Feilbingert
Ziel:                      Ruine Montfort; Lemberger Hütte
Entfernung:            14 km
Zeit:                      4 Std
Höhendifferenz:     350 Hm
Wetter:                 sonnig bis nass, 23 Grad
Karte:                   Topo-Karte des LVMA Rheinland Pfalz 1:25000 mittlere Nahe
Einkehr:                Lembergerhütte


27.Woche


Feilbingert liegt in der Nähe von Bad Münster am Stein an der L 379. Den Parkplatz ereicht man von Ebernburg kommend über K64 (an einer Sporthalle gelegen)

Vom Parkplatz aus gehen wir etwas zurück und wenden  uns mit dem Feilbingerter Panoramaweg nach links. Bergan geht es zu einer Pappelgruppe.

Wir folgen den Markierungen 25 und 48 geradeaus wieder hinab ins "Lußerttal". Wir gehen weiter gerade hinab bis zur L378, der wir kurz nach links folgen und dann mit der 19 und 49 der K81 nach rechts bis zum Montforter Hof folgen.

(Dieser ist leider nicht mehr als Gaststätte existent) Vor dem Hof geht es links in einer Kehre hinauf und wir folgen dem breiten Pfad bis zu einem Platz unterhalb der Ruine, hier können wir entscheiden, ob wri einem Pfad rechts hinauf folgen oder auf einem Waldweg um den Berg herum wandern.


Wir gehen den Weg wieder hinab zum Hof und kehren mit der Kreisstraße zurück zur L378, biegen links ab und folgen der Landstraße mit dem weißen Kreuz (schlecht markiert). In einer weiten Kurve (ca1km) geht rechts ein Waldweg aufwärts. An einem neu angelegten Waldweg gerieten wir ins Schleudern, das weiße Kreuz zeigte gerade aufwärts (der Weg verschwand nach 50 m als Saumpfad im Nirgendwo)die Markierung blaues Kreuz brachte uns rechts (mit spärlicher Markierung) , die nach Karte gemeinsam verlaufen sollen bis zu den Häusern am Lußerttal. Hier ging es auf geteerten Sträßchen im Zickzack, später am Waldrand, weiter aufwärts An einem Parkplatz folgten wir den Wegen 20 und 21 bis zur Lemberghütte.







An der Hütte hat man eine herrliche Aussicht ins Nahetal

 

Nach der Einkehr gingen wir entlang der K83 Südwestwärts. In einer kleinen Linkskurve sieht man bei einer Wegeinmündung rechts wieder die Pappeln. Da es nun anfing, dem Sonnenschein mit Wasser abzuhelfen, beeilten wir uns die letzten Meter hinab zum Parkplatz.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Wandern im Odenwald Wanderparkplatz Wegscheide2 - Lärmfeuer

Ausgangsort:       Wanderparkplatz Wegscheide 2
Ziel:                     Lärmfeuer Rohrbach
Entfernung:          11 km
Zeit:                     3 Std 30 min
Höhendifferenz:    300 hm
Wetter:                sonnig, 24 Grad
Karte:                  Naturpark Bergstrasse/Odenwald 1:20000 Nr 4 Rodensteiner Land
Einkehr:               Gaststätte Lärmfeuer Rohrbach


25. Woche



Die Wanderparkplätze Wegscheide liegen an der Kreuzung der der B460 ( Siegfriedstrasse) und der L3105 zwischen Reichelsheim und Grasellenbach.
Kurz zur Herkunft des Begriffs Lärmfeuer; stammt aus der Zeit des 30jährigen Krieges und ist ein "Vorwarnnetz" im Odenwald (näheres finden Sie auf den Tafeln des Geoparks)


Der Wanderweg führt mit dem "roten Kreuz" (HW 21) und der 3 nordostwärts auf der Höhe mit leichten Steigungen auf der "alten Poststrasse" Wir kommen an einer "abgebrochenen Säule" vorbei und folgen dem Kreuz rechts aufwärts zu Ihrighütte.


Nach einem kurzen Abstieg verlassen wir das Kreuz und biegen auf einen schmalen Grasweg nach links, der uns als Abkürzung mit der 2 und 3 auf einen Forstweg bringt, dem wir nach links folgen.

An einem Bildstock gelangen wir wieder aufs Kreuz und folgen zu Wanderparkplatz "Dehnbuche".
Wir überqueren die kleine K51 und biegen sofort danach mit dem gelben Dreieck nach links. Der HW macht eine Zickzackführung, in der wir ohne Markierung auf einen anfangs grasigen Forstweg biegen. Dieser Weg bringt uns etwas unterhalb der Kreisstraße in leichtem Gefälle hinab nach Rohrbach. Hier stoßen wir auf Die örtliche Markierung Ro2, die uns in den Ort,und dort auf die 6 bringt hinter dem Ortsausgang gelangen wir zur Einkehr


Der Rückweg ist schnell und ebenso zu beschreiben. Mit der 6 in südliche Richtung, die Straße überqueren. Nach weiteren 500 m kommen wir an ein Wegkreuz, und gehen kurz ohne Markierung weiter geradeaus aufwärts, bis wir auf den HW 21 stoßen, dem wir zurück zum Wanderparkplatz folgen.

Samstag, 9. Juli 2011

Wandern im Odenwald, Laudenbach - Juhöhe


Ausgangsort:     Laudenbach
Ziel:                  Juhöhe
Entfernung:        13 km
Zeit:                   4 Std
Höhendifferenz:  400 hm
Wetter:              vormittags schwül 25 Grad, Nachmittags nass
Karte:                Naturpark Bergstraße/Odenwald 1:20000 Nr 8 Bergstraße-Weschnitztal
Einkehr              Juhöhe



23. Woche

Laudenbach liegt an der B3 zwischen Heppenheim und Weinheim. Der Parkplatz liegt an der B3 in der Ortsmitte gegenüber der Kirche.
Wir gehen mit der OWK-Markierung "weisses Dreieck" (HW 26) an der Strasse Richtung Oberlaudenbach bergauf Richtung Osten.

An der Stelle, an der wir auf das B des Burgenweges stossen, wenden wir uns nach rechts, über eine Brücke gelangen wir an eine Kreuzung, an der wir uns nach links auf einem schönen Pfad weiter mit dem Dreieck aufwärts bewegen.
Der Weg bringt uns zum Kreuzberg mit seinem Wallfahrtsplatz.


Hier geht es wieder nach links und nach einem fast ebenen Kilometer stoßen wir auf den Balken des "Vogesenweges"(HW 7), dem wir mit unserem Dreieck zunächst durch Wald und später über offenes Gelände zur Juhöhe. Wir folgen dem Weg durch die Ortschaft bis zum Wanderparkplatz Frauenhecke, in dessen Nähe unsere Einkehr liegt.
Der Rückweg fing dann schon etwas bewölkt an. Mit der 5 und 6 ging es zunächst zum Wanderparkplatz Hölzerne Hand, an dem wir wieder auf den roten Balken des Vogesenweges stießen. Hier fing es langsam an zu tröpfeln und als wir später auf die 3 über den Steinkopf gingen ,waren die Ponchos angesagt.

Nach einer langen Linkskurve verliessen wir die Markierung und gingen eine Forststrasse hinab, bis wir auf die örtliche Markierung H3 gelangen, die uns hinab zum Burgenweg bringt. Scharf biegen wir nach links. Nach 200 m biegt das B kurz aufwärts und später auf  einem Grasweg und-pfad oberhalb der Weinberge trocken zurück nach Laudenbach. Der kurze Abstieg zum Parkplatz war nicht mehr zu anstrengend.
Bis auf eine durchweichte Karte gabs keine Schäden.