obligatorisch

Freitag, 6. April 2012

Wandern im Odenwald; auf dem "Pfad der Flussgeschichte" bei Eberbach

Start:                Eberbach
Ziel:                  Eberbach
Entfernung:        11 km
Zeit:                 3 Std 30
Höhenmeter:    250
Wetter:            sonnig- bedeckt  15 Grad
Karte:              TK 1:20000 Nr 13 Neckartal/ Odenwald
Einkehr


Eberbach liegt im Neckartal an der B 37 Parkplätze gibt es am Neckarufer

Da der Pfad neu angelegt wurde, ist er noch nicht in der oben angegebenen Karte eingezeichnet (eine neue Ausgabe der Karte Nr 13 erscheint in absehbarer Zeit). Es genügt, sich im Naturparkzentrum den Flyer zu holen und sich daran zu orientieren; der Pfad ist sehr gut markiert, im Ortsbereich muss man allerdings auf dem Boden eingelassene "Dreiecke" achten.
Zuerst geht es hinunter zum Fluss, dort einige Meter Flussaufwärts. Wir biegen links ab, überqueren die Hauptstraße und passieren einen Parkplatz.

 Oberhalb geht es nach rechts, nun geht es zunächst noch auf einer schmalen Straße, später auf einem Pfad neben dem Sträßchen  aufwärts.

 Die Infotafel 5 liegt unterhalb des Pfades an einem kleinen "Wanderparkplatz", der Forstweg geht allerdings scharf links weiter bergan.
An der L.Neuer-Hütte hat man einen sehr schönen Blick auf das Neckartal und den gegenüber liegenden "Umlaufberg"

Wir folgen der Markierung weiter und überqueren eine kleine Straße,

 gegenüber verschwinden wir im Wald und auf einem Pfad gelangen wir zum Scheuerberg.

Auf einer Hochebene, vorbei an der  Kühruh




 kommen wir zu einer scharfen Kehre. Hier geht es kurz bergab zu einem Bauernhof (Breitenstein)

Weiter auf einem geteerten Weg kommen wir nun zum Scheuerbuckel, einem weiteren "Umlaufberg", an dem wir auf dem gegenüber liegenden Scheuerberg 3 ehemalige Neckarläufe einsehen können.
Das Hotel ist leider zum Garni mutiert, so dass wir nach dem Abstieg Richtung Teufelskanzel auf den Stich zur Kanzel verzichten, nach rechts eben zum vorhin erwähnten Parkplatz und hinunter zur Stadt gehen.





Eine sehr schön und informativ angelegter Wanderung.

Dienstag, 3. April 2012

Wandern im Odenwald, Kloster Lobenfeld - Mönchzell - Spechbach

Start:             Wanderparkplatz Kloster Lobenfeld
Ziel:                Mönchzell; Spechbach
Entfernung:     12 km
Zeit:                3 Std
Höhenmeter:   150 hm
Wetter:            sonnig 18 Grad
Karte:             TK17 1:20000 1Kleiner Kraichgau mit Brunnenregion
Einkehr:


Lobenfeld erreicht man über die L 532 zwischen Wiesenbach und Aglasterhausen. Der Ort liegt etwas abseits an der L 530.

Vom Parkplatz an der Klosterkirche wenden wir uns mit der 1 Richtung Ortsmitte und folgen der Markierung hinab zum Hof und gehen davor links durch den Ort.


Die K4178 wird überquert und wir gehen aufwärts bis fast an die Landstraße. hier gehen wir auf der Höhe nach links zum Waldrand. Nach kurzer Zeit stoßen wir auf die 3, der wir nun ins Langental folgen.

Dem Tal folgen wir mit dem "roten Rechteck" hinunter zur Kreisstraße und  nach Mönchzell.


In der Ortsmitte treffen wir wieder auf die 3, der wir nun hinauf zum Sportplatz folgen. (Vorsicht, hier wurde ummarkiert)Am Sportplatz steht eine neue Orientierungstafel, auf der Höhe gehen wir nach links, zunächst durch Wald, später über offenes Feld bis Spechbach.







Im Tal treffen wir vor einem Hof auf eine Kreuzung, an der wir wieder bergauf wandern. Oben geht es geradeaus vorbei an einem Pferdehof hinab zum Kloster.

Sonntag, 25. März 2012

Wandern in der Pfalz, Eiswoog Ramsen - Hetschmühle

Start:              Gasthaus Forelle am Eiswoog
Ziel:                Retzberghütte
Entfernung:      14 km
Zeit:                 4 Std
Höhenmeter:   350
Wetter:            bedeckt, teils sonnig, 12 Grad
Karte:             TK 1:25000 Enkenbach-Alsenborn,Hochspeyer
Einkehr:          Hetschmühle


Den Eiswoog erreicht man über die L395 zwischen Ramsen und Alsenborn.
Die Wanderung bringt uns entlang des Sees zunächst Richtung Süden,










 später biegen wir mit der 14 nach Westen und erreichen auf schönen Forstwegen bergan


 nach etwa 2km auf der Höhe den E8 (weißes Kreuz).
Hier geht es Nordwärts und ein weiterer Kilometer bringt uns zum Stumpfwaldgericht, das wir schon öfter besucht hatten. Der Fernweg bringt uns hinab zum Retzbergsee,


 wo wir leider feststellen mussten, daß die Hütte nach Renovierung noch geschlossen war. Der Hunger trieb uns weiter vorbei am Krebs- und Mühlenweiher;


ein paar freundliche Reiter klärten uns auf, dass 2 km weiter die Hetschmühle geöffnet war.












Nach dem verspäteten Mittagessen ging es mit der 4 über die Pfrimm und auf die Höhe, wo wir den grün-blauen PWV-Weg treffen (die Markierung ist an Bäumen fast nicht zu erkennen).  Oberhalb des Mühlenweihers  (heir wurde auch ummarkiert) biegen wir ohne Markierung halblinks bergab. Dieser Forstweg bringt uns etwas unterhalb des Höhenzugs zu einer Wegspinne, auf der wir wieder die 4 finden, der wir zunächst südwestlich folgen und dann mit einem scharfen Bogen talauswärts bis zum Kleehof folgen.


Entlang des Eisbachs und der Stumpfwaldbahn bringen uns 2 km zurück zum Eiswoog



Montag, 27. Februar 2012

Wandern im Odenwald, Brandau - Winterkasten

Start:              Brandau
Ziel:                Winterkasten
Entfernung:      15 km
Zeit:                 4 Std
Höhenmeter:    500
Wetter:            sonnig 0 Grad
Karte:             TK5 1:20000 Bergstraße- Odenwald
Einkehr:           "Raupenstein"

7. Woche

Brandau liegt an der L3099 am Fuß der Neunkirchener Höhe. In Ermangelung eines Wanderparkplatzes stellten wir unsere Vehikel am Sportplatz ab.
Wir gingen Richtung Ortsmitte, um unsere Markierung, den Weißen Balken, HW 16 des OWK, zu finden. Nach 50 Metern sahen wir ihn in entgegengesetzter Richtung, also zurück und eine unscheinbare Abzweigung bringt uns hinauf Richtung Neunkirchen.
Brandau




 Schön stetig ansteigend folgen wir der Markierung bis zur Kirche.


Neunkirchen

Hier treffen wir auf das rote Rechteck (HW 15), das uns mit schönen Ausblicken rechts Richtung Süden bringt.
Unterhalb der Höhe treffen wir auf das gelbe Rechteck (HW 18) des Nibelungenweges, dem wir, ein kurzer Abstecher zur Gersprenzquelle, nach links folgen.  Auf dem Wanderparkplatz "Weinweg" verlassen wir mit der 1 den Hauptweg rechts steil bergab. Vor lauter Lauter verpassen wir einen Abzweig und kommen zu einem Friedhof. Wir queren eine Wiese unterhalb und weiter die L3399. Ein Waldweg kurz hinein und anschließend einen Pfad (und Hohlweg) hinab zu einem Parkplatz(  bei einem WBH ). Hier wussten wir wieder.. Die K77 überqueren und mit dem V bis zum Wk2, dem wir rechts über den "Knorsch" nach Winterkasten folgen.
Nach der Einkehr ging es im Ort wieder aufwärts (irgendwo müssen ja die Hm herkommen) zur "Schleichhöhe".

Weiter mit dem HW 15, diesmal Richtung Norden hinauf fast bis zum Seibertstein. Unterhalb des Kaiserturms wenden wir uns nach links und gehen mit der 3 durch den Hüttenwald

und unterhalb des Gehrensteins nach Westen.

Nach 2 km stoßen wir auf den blauen Balken (HW 13), dem wir nordwärts nach Brandau folgen.





Vorbei am Schützenhaus sieht man schon den Sportplatz unten am Ortseingang liegen.

Sonntag, 26. Februar 2012

Wandern im Odenwald, Auf Fernwegen um Leimen

Start:              Leimen
Ziel:                Gauangelloch
Entfernung:     25 km
Zeit:                5 Std
Höhenmeter:   300
Wetter:           bedeckt -15 Grad
Karte:             TK 12 1:20000 Heidelberg, Neckartal-Odenwald Innenteil
Einkehr:           Gauangelloch Nordstern


Von der Stadtmitte wenden wir uns Richtung Süden nach Nußloch. Kurz begleitet uns der E8, den wir verlassen und durch den Ort gehen. Wir folgen der Straße nach Maisbach, bis wir auf die gelbe Raute des OWK stoßen, die uns hinauf zur weißen Hohl bringt. Vorbei am Steinbruch folgen wir der Markierung nach Baiertal



und weiter auf die Höhe über den Golfplatz "Hohenhardter Hof".

Vorbei an einem Hof im Tal gehts wieder aufwärts bis wir auf den E1 stoßen, dessen weißem Kreuz wir jetzt nordwärts folgen.

Zur Kälte gesellte sich noch etwas Sprühregen und ein unangenehmer Wind, der uns schnell über die Hochfläche nach Gauangelloch trieb. Die Einkehr im Nordstern" war eine gute Gelegenheit zum aufwärmen.



Der Rückweg mit der örtlichen Markierung L6 bis zur Verlobungseiche und dort wieder dem E8 hinab nach Leimen war relativ schnell erledigt.

Wandern im Odenwald, Heidelberg - weißer Stein

Start:             Parkplatz am Heidenloch
Ziel:               weißer Stein
Entfernung:     9 km
Zeit:               3Std
Höhenmeter:  250
Wetter:          sonnig -18 Grad
Karte:            TK 12 1:20000 Heidelberg  Neckartal-Odenwald
Einkehr:         weißer Stein


Den Wanderparkplatz erreicht man über Heidelberg-Handschuhsheim, wenn man der Wegweisung zum Heiligenberg folgt.
Wir folgen dem roten Balken des Fernwegs Odenwald-Vogesen in nordöstliche Richtung vorbei an der Waldgaststätte zur Thingstätte.



 In einer Spitzkehre verlassen wir den Fernweg kurz und gehen mit der 1 geradeaus weiter, nach 500 m treffen wir wieder auf den Balken, dem wir nun vorbei am Zollstock


 bis zum Gasthaus weißer Stein folgen.





Der Rückweg bringt uns mit der 10 (unterhalb der Gaststättenterasse vorbei) steil bergab. Wir folgen dem Pfad, überqueren  dabei einige Waldwege und vorbei an einem Brunnen
Dörrbrunnen

 bis fast zum Kreuzgrund. Kurz bevor wir im Tal sind, gehen wir ohne Markierung wenden wir uns nach rechts auf einen breiten Forstweg. Fast eben geht es Richtung Süden, nach etwa 1 km treffen wir wieder auf die 10 und wenig später auf den HW 36 des OWK, dem wir bis zur Holdermannseiche

folgen. Hier treffen wir wieder auf den "Vogesenweg", dem wir zurück folgen. Ein kleiner Abstecher hinauf zur Michaelsbasilika


 und über die Thingstätte erhöht die Zahl der Höhenmeter und gibt ein weiteres Argument zu einer Kaffeepause in der Waldgaststätte



Montag, 30. Januar 2012

Wandern in der Pfalz , Hambacher Schloß - St. Martin

Start:              Parkplatz am Hambacher Schloß
Ziel:                Dichterhain St. Martin
Entfernung:     15 km
Zeit:                4 Std
Höhenmeter    350
Wetter:           sonnig 0 Grad
Karte:             TK1:25000 Neustadt, Maikammer, Edenkoben
Einkehr:          St. Martin Haus am Weinberg



Nicht entsetzt sein, wir sind die Wanderung vom letzten Mal umgekehrt gelaufen und haben noch einen kleinen Schlenker in der Mitte eingefügt,





Hinter den "Eintrittscontainern" ging die Wanderung mit dem roten Balken hinter dem Schloß bergab. Die steile Treppe wae auf diese Art denn doch nicht so mühsam. Unten angekommen ging es mit unserer Markierung Richtung Süden.


Die Sonne schien uns angenehmins Gesicht. Oberhalb von Alsterweiler folgten wir weiter der Markierung bis St.Martin und durch den Ort hinauf bis zur Kropsburg. Hier verließen wir den Balken und orientierten uns mit dem roten Punkt noch einige Meter hinauf zur Mariengrotte. Weiter auf schönem Pfad und später bergab zum Dichterhain mit seiner "Fontäne".




















Leicht rutschend gings bergab zur "Wappenschmiede" und auf der anderen Seite aufwärts zur Einkehr


Der Rückweg auf dem "Käschteweg" brachte uns wieder zur Klausentaler Hütte,

Der Kaffee machte uns dann so munter, daß eine weitere Einkehr nicht nötig war.