obligatorisch

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wandern in der Pfalz von Bockenheim über Monsheim nach Wachenheim

Ausgangsort:   Weintor Bockenheim
Ziel:                 Wachenheim
Entfernung:       12 km
Zeit:                  3,5 Std
Höhendifferenz: 80 Hm
Wetter:             bedeckt -2 Grad später leichter Schneefall
Karte:               LVermGeo Topogr. Karte 1:50000 Mainz und Rheinhessen


47. Woche

Bevor irgendwelche Missverständnisse auftreten, es ist nicht die Kneipe in Frankfurt an der Bockenheimer Warte und auch nicht das Wachenheim bei Bad Dürkheim, sondern der nördliche Beginn der Pfälzer Weinstrasse.
Am Weintor ist ein grosser Parkplatz, von dem wir bei kalten Wetter und Hochnebel losgingen.
Durch den ort gingen wir zur Lambertskirche, deren Turm auf romanischenm Fundament steht. von dort vor zur engen Hauptstraße und aufwärts Richtung Norden. Bei der ersten Abzweigung nach rechts auf einen asphaltierten Feldweg, der uns auf Eis balancierend langsam auf der Höhe vorwärts bringt.



Nach 1,5 km auf der "Wormser Straße" biegen wir nach links hinab in ein kleines Tal und auf der anderen Seite hinauf. Über die B47 führt uns eine Brücke hinein nach Monsheim.
Im Ortszentrum gehen wir nach links im Tal entlang der Pfrimm auf dem Jakobsweg des Zellertals (E8) nach Wachenheim.


Nach der Einkehr mit Essen beim Winzer ging es bei einsetzendem Schneefall um Gleichgewicht bemüht 3 km durch Weinberge zurück nach Bockenheim.

Samstag, 4. Dezember 2010

Wandern in der Pfalz, vom Wanderparkplatz unterhalb Battenberg nach Leistadt

Ausgangsort     : Wanderparkplatz unterhalb Battenberg
Ziel                  :  Leistadt
Entfernung       :  14 km
Zeit                 :  4 Std
Höhendifferenz:  200 hm
Wetter            :  bedeckt bis sonnig, 5 Grad
Karte             : Wanderkarte des PWV 1:25000 Grünstadt und Leininger Land
Einkehr          :  Leistadt

46. Woche
Den Wanderparkplatz erreicht man von der A6, Ausfahrt Grünstadt Richtung Bad Dürkheim, in Kirchheim nach Kleinkarlbach, von dort Richtung Bobenheim.
Die Wanderung bringt uns mit der weiß-roten Markierung des PWV durch das Krumbachtal hinauf zum Ungeheuersee und der Weisenheimer Hütte.


Nach einer kurzen Rast weiter aufwärts mit der Markierung, die wir allerdings 200 m nach einem scharfen Rechtsknick mit der grünen Scheibe links hinab nach Leistadt verlassen.

Nach der Einkehr geht es mit dem roten Balken durch Weinberge  nach Weisenheim am Berg. Von dort über Bobenheim zum Wanderparkplatz.

Dienstag, 30. November 2010

Wandern im kleinen Odenwald, Naturfreundehaus Leimen zum Kohlhof

Ausgangspunkt: Leimen Naturfreundehaus
Ziel                  : Kohlhof
Entfernung       :  15 km
Zeit                 :  4 Std
Höhendifferenz:  400 hm
Wetter             : 10 Grad, bewölkt
Karte               : Naturpark Bergstraße-Odenwald 1:20000 Nr 12 Heidelberg
Einkehr            : Alter Kohlhof

45. Woche

Die Wanderung beginnt oberhalb Leimens am Naturfreundehaus. Den Parkplatz erreicht man über die
 L 600 Richtung Gaiberg.
Wir wenden uns nördlich und gehen mit der neuen Markierung L4 kurz rechts an der aus Leimen kommenden Straße "Helten" hinauf, überqueren diese und folgen der Markierung bis zu einem Tunnel, mit dem wir die L600 unterqueren. Direkt hinter dem Tunnel geht es rechts einige Stufen hinauf und es beginnt der Aufstieg  Richtung Lingental. Entlang der Weinreben geht es zum Weingut Bauer, wo wir die Zufahrt erst nach links und dann auf der anderen Straßenseite nach rechts überqueren. Oberhalb der L600 bringt uns ein schmaler Anstieg hinauf zu einem Waldweg, der uns nach links zu einem Bildstock bringt. Hier macht der Weg eine weite Rechtskurve und führt uns weiter bergauf oberhalb der "Pfefferminzruh" Richtung Lingental.
Nach 30 min erreichen wir den Ortsrand und biegen mit der  10 nach links. Nach etwa 150 m verlässt uns die L4 nach rechts. Wir gehen geradeaus mit der 10  weiter auf dem von Heidelberg kommenden Wieslocher Weg. Nach weiteren 300 m biegt die 10 nach links hinab, wir gehen aber geradeaus ohne Markierung weiter Richtung Norden, wo wir an der "Hirschplatte" den G5 erreichen, dem wir geradeaus folgen. Nach etwa einem Km stoßen wir an einer weiteren Hütte auf den von links kommenden Odenwald-Vogesenweg, dem wir weiter gerade aus bis zu Wanderparkplatz an den "3 Eichen" folgen.
hier verlassen wir den roten Balken, überqueren die K9708 an der Kreuzung und gehen parallell der K9710 erst über einen Platz und später auf einem waldweg mit der 7 und 8 bis wir unterhalb der Posseltslust (ein schöner Aussichtspunkt mit einem Turm) auf die Kreisstraße stossen. Hier geht es an der Bushaltestelle zwischen 2 Weidezäunen ohne Markierung hinab zum alten Kohlhof.
Der Rückweg führt uns dann ab dem alten Kohlhof mit der 5 abwärts, bis wir am "oberen Michelbrunnen" auf den europäischen Fernwanderweg E1 stossen. diesem folgen wir nach rechts, zuerst auf einem Waldweg, später rechts bergauf auf einem Pfad,der uns zu einer Wegespinne bringt. Hier verlassen wir den E1 und folgen der 7 weiter leicht bergauf bis zu der Höhe 441,3. Hier gehen wir ohne Markierung kurz nach links und kommen nach 50 m an die G3, der wir nach rechts für 150 m folgen. In einer Linkskurve führt uns die Wanderung ohne Markierung einen unscheinbaren Waldweg geradeaus (links geht die G3 weiter nach Gaiberg, rechts bergauf kommt man zu den " 3 Eichen"). Nach 200 m stoßen wir auf einer Kreuzung auf die G4, der wir geradeaus hinauf zur K4146, die wir überqueren. Einem schlechten Waldweg folgend geht es bergab. der Weg wird bald besser und nach 2 km kommen wir an einem Kreuz und einer Schautafel "Kraichgaublick" an den Waldrand.

Noch kurz hinab durch die Felder und wir stoßen auf einen geteerten Weg, dem wir nach rechts folgen. Nach 200 m stoßen wir auf den G1, der uns geradeaus durch Streuobstwiesen über die L600 bringt. Auf der anderen Seite geht es leicht bergauf .Auf der Höhe kommen wir zu einer Kreuzung, an der wir auf das Kreuz des E8 treffen; kurze Zeit später kommt von rechts die L4, diesen Markierungen folgen wir auf der Höhe durch Felder bis zum Waldrand. Geradeaus erreichen wir nach 300 m die Verlobungseiche.

Wem die Wanderung bis hier lang genug war, kann geradeaus mit den Ortsmarkierungen L4-6 bergab zum Naturfreundehaus gehen, das er nach 15 Minuten erreicht.
Wir machen noch eine kleine Schleife nach links und wandern mit der L5 in leichtem auf und ab weiter. Wir passieren die Hirschgrundhütte, geradeaus weiter kommen wir an eine Kreuzung, wo uns die Markierung nach links verlässt. Geradeaus ca 1 km weiter  kommen wir zu einem Wegedreieck, in dem Dreieck steht eine Buche; von gegenüber kommt die L5, hier gehen wir rechts hinab zum "grauen Brunnen", der Rest eines aufgelassenen Dorfes. Wir folgen der L5 weiter bergab, zuerst auf einem Waldweg geradeaus und kurz hinter einem Abzweig in einer weiten Rechtskurve, bis wir nach ca 500 m scharf links auf einen Pfad einbiegen. Weiter hinab und an einer Bank scharf rechts folgen wir dem Pfad, der uns bald auf einen breiten Waldweg bringt. Hier verlassen wir die L5 und esgeht oberhalb der Weinberge ohne Markierung nach rechts. Nach 100 m stoßen wir auf die L3, der wir noch 1500 m bis zum Naturfreundehaus folgen.

Freitag, 12. November 2010

Wandern im Odenwald, Heppenheim - Bensheim/Zell

Ausgangspunkt: HeppenheimWanderparkplatz an der Starkenburg
Ziel                   Vetters Mühle; Weinheim/Zell
Entfernung:        13 km
Zeit:                   4Std
Höhendifferenz:  500 hm
Wetter:              8 Grad sonnig, Leicht bewölkt
Karte:                Naturpark Bergstraße-Odenwald Nr 5 und 8 1:200000 Bergstraße Odenwald
Einkehr:             Vetters Mühle

44. Woche


Die Wanderung begann an der Starkenburg in geringer Besetzung, da einer von uns bei Mainz ein Stauhupferl genoss.














Wir wanderten zuerst mit dem roten Balken des Odenwald-Vogesenweges in nordöstliche Richtung zuerst fast eben und danach leicht ansteigend, später verließen wir die OWK-Markierung mit der 3 nach links. Nach einigen 100 Metern auf ebenem Waldweg mit herbstlichem Sonnenschein ging es nach einer Spitzkehre




hinab und später wieder leicht bergauf über den Gebüschskopf und wieder hinab nach Hambach (nein, nicht das in der Pfalz).


200 m an der K57 entlang und an einer Mühle über den Bach ging es zur Abwechselung mit dem B des Burgenweges wieder etwas bergauf Richtung Hemsberg, den wir allerdings links liegen ließen und uns für den Rückweg aufhoben. (Diese Strecke ist neu markiert und geändert worden, und noch nicht auf der Karte eingezeichnet) Mit der 2 ging es hinab nach Zell und zum Mittag in Vetters Mühle.
Nach dem Essen ging es erst mit der 2 etwas talauswärts an der Straße entlang, bevor dann der Stich hinauf zum Hemsberg ging.

















Auf der anderen Seite führte uns der Weg hinab und nach der Durchquerung des Tales (ohne Markierung) zu den BBs des Burgen- bzw Blütenweges. Erst hinab nach Nieder-Hambach und dann im Ort steil hinauf zur Starkenburg.

Donnerstag, 11. November 2010

Wandern auf Norderney

Ausgangspunkt: Norderney Hafen
Ziel:                          "
Entfernung:        14 km
Höhendifferenz: 20 hm
Zeit:                   4,5 Std
Wetter:              10 Grad, Sonne und Wind
Karte:
Einkehr:



Die Anfahrt gestaltete sich etwas langwieriger und führte über Koblenz, Meppen, leer und Emden nach Norddeich und von dort mit der Fähre auf die Insel.
Die Wanderung führte uns zunächst durch die Ortschaft mit Zuckerbäckerbäderstil und an den Strand, wo wir zur Stärkung erst einen Kaffee zu uns nahmen.
Solcherart auf Touren gebracht gingen wir an die Wanderung und hinab auf das Watt.

 Mit dem Wind im Rücken schlugen wir uns durch promenierende Kurgäste immer an der Wasserkante entlang 7 km ostwärts, bevor es zur Mittagszeit in die Dünenlandschaft und zur dortigen Lokalität mit Steckrübensuppe ging.


Nach dem Essen, das wirklich gut war, querten wir die Insel Richtung Leuchtturm und gingen auf der Südseite zurück zum Hafen.

Freitag, 15. Oktober 2010

Wandern im Odenwald Dicke Eiche bei Airlenbach nach Güttersbach

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz dicke Eiche bei Airlenbach
Ziel:                   Güttersbach
Entfernung:         9 km
Zeit:                   2 Std 15
Höhendifferenz:  250 hm
Wetter:               sonnig 14 grad
Karte:                Naturpark Bergstraße- Odenwald 1:20000 Nr 10 Beerfelder Land
Einkehr:             Restaurant Schönblick, Güttersbach



41. Woche

Bevor wir uns an die riesige Wanderung machten, besuchten wir in Hetzbach eine Schneckenzucht.
Das Thema war so fesselnd, daß wir uns mit den Schnecken verschwatzten und etwas spät ins Laufen kamen.



Da die Schnecken  wegen des Nachtfrosts im Odenwald aushäusig waren, hier ein Foto aus Spanien.
Auch die Frage, warum die Schnecken den Pfosten erklommen, wurde geklärt.

Unsere Wanderung begann an der "Dicken Eiche" bei Airlenbach (ausgesprochen wie Erlen....). Der Ort liegt an der L3120 westlich von Beerfelden.
Wir folgten unserem Wanderweg mit der Nummer 5 in nördliche Richtung auf dem "kürzesten" Weg zum Mittagessen. nach Güttersbach

Nach dem Essen ging es durch den Ort mit der Gü3 aufwärts zurück. Mit schönen Rückblicken ging es an der Offenbacher Hütte vorbei bis zum "blauen Rechteck" des HW 19 des Odenwaldklubs, das uns zurück nach Airlenbach und am Waldrand entlang zur "Dicken Eiche" brachte..







Sonntag, 10. Oktober 2010

Wandern im Kraichgau Von der Ravensburg über Mühlbach, Kürnbach und Sulzfeld zurück

Ausgangspunkt: Ravensburg bei Sulzfeld
Ziel:                  Kürnbach
Entfernung:       16 km
Zeit:                 4 Std 30
Höhendifferenz: 200 Hm
Wetter:             sonnig 18 Grad
Karte:              Landesvermessungsamt Baden-Württemberg Freizeitkarte 1:50000 Nr 517 Heilbronn
Einkehr:           Am Minigolfplatz in Kürnbach


40. Woche

Die Ravensburg liegt an der K3510 zwischen Sulzfeld und Mühlbach in der Nähe von Eppingen.
Direkt an der Burg ist ein Parkplatz.

Wir gehen den Feldweg kurz Richtung Osten und wenden uns an der Kreuzung mit dem "roten Kreuz" des Albvereins abwärts durch Weinberge.

Ständig bergab gelangen wir  zur "Efeldrich Grillhütte" und weiter an den Ortsrand von Mühlbach. Wir gehen weiter mit dem "blauen Punkt" am Ortsrand entlang nach rechts und später durch Wald (hier kommt von rechts der Hw8,der Frankenweg des schwäbischen Albvereins hinzu), bis wir auf die K 2149 stoßen, der wir kurz nach rechts folgen. Wir verlassen die Straße kurz danach in einen Feldweg und kommen nach kurzer Zeit an eine andere Kreistraße. Hier verlassen wir den HW 8 und folgen der Straße nach rechts. In einer Rechtskurve überqueren wir das Straßchen und gehen geradeaus mit einem "roten Punkt" in einen Feldweg, der uns durch Streuobstwiesen an den Waldrand führt.Mit dem Punkt und entlang eines Lehrpfades gelangen wir zu einer Spitzkehre, in der der bezeichnete Wanderweg bergab führt. Wir folgen noch für kurze Zeit dem ausgeschilderten Walking weg, der uns später bergab und vorbei am Schloßwiesensee zum Minigolfplatz bringt.


Nach der Rast gehen wir weiter Richtung Ortsmitte und kommen an der Winzergenossenschaft Kürnbach vorbei.
Durch ein Tor erhascht man einen Blick auf das Schloß (privat)
Überraschend für uns entpuppt sich Kürnbach als ein sehr schönes Städtchen mit einer interessanten Geschichte (ich hätte hier nie erwartet, auf ein Fleckchen, naja ehemaliges,  Hessen zu treffen).
Wir durchqueren den Ort mit dem "roten Rechteck", welches uns mit der II nord-westlich leicht bergauf bringt. Bald verlassen wir die II und gehen mit dem Rechteck nach rechts ins freie Feld. Der Weg wendet sich nach links hinab, im Tal nach rechts und sofort einen Wiesenweg hinauf. Es geht kurz nach links und an der Waldspitze verlassen wir den Wanderweg nach rechts auf einen Radweg. Nach ca 300 m geht es rechts hinab durch freies Feld nach Sulzfeld.
Hier stoßen wir wieder auf das uns vom Start her bekannte "rote Kreuz", dem wir bergauf zur Ravensburg folgen.