obligatorisch

Sonntag, 30. Oktober 2011

Wandern im Kraichgau; Vom Eichelberg zum Steinsberg

Start:              Wanderparkplatz an der L 562
Ziel:                 Burg Steinsberg
Entfernung:      15 km
Zeit:                 4 Std
Höhenmeter:    ca 150
Wetter:            sonnig 15 Grad
Karte:              LVermAmt B-W  Freizeitkarte 517  1:50000 Heilbronn
Einkehr:           Burg Steinsberg



43 Woche


Die L 562 verbindet Angelbachtal mit Eppingen. Der Wanderparkplatz liegt direkt an der Einmündung der K 3517 (Eichelberg).
Vom Wanderparkplatz gehen wir mit dem "roten Rechteck" über die Straße Richtung Süden.

Eichelberg

Ein leichter Anstieg führt über die Weinberge, später wieder hinab an die L 562. Ab hier ist der Hinweg ohne Markierung. Wir überqueren die Straße und gehen ca 100 m nach rechts. An der nächsten Einmündung geht es scharf links auf einen Waldweg, der uns geradeaus in ein Tal unterhalb von Weinbergen bringt.

Am Fuß der Weinberge wenden wir uns nach rechts, im Tal bis zum Waldeingang geradeaus. der Weg ( Hungerbergweg) führt uns in weitem Bogen aus dem Wald nach Hilsbach.

                                                            
Nach der Besichtigung des Ortes wenden wir uns am östlichen Ortsausgang an der Kreuzung in ein geteertes Sträßchen in nördliche Richtung. Nach einem leichten Anstieg kommen wir auf  eine  "Hochebene".



Der Weg führt  unter einer Hochspannungsleitung hindurch, danach wenden wir uns nach rechts und kurz danach wieder nach links. Wir überqueren eine Straße und gehen weiter geradeaus in die Ortschaft Weiler hinein.
Burg Steinsberg

Rechts sehen wir über dem Ort unser Ziel. Noch mal kurz hinab und über die L 550 hinauf zur Burg.

Der Rückweg folgt dann zunächst dem weißen Dreieck des OWK (HW 46) hinab nach Weiler.
Richtung Nord Königstuhl (HD)

Weiter durch einen Wald abwärts nach Hammerau, hier im Tal geht es links Richtung "Buchenauer Hof". An einer Hütte biegen wir links ab (hier und auf den nächsten Metern bis zu einem Wanderparkplatz schlecht bzw nicht markiert). Wir queren die Straße und gehen halbrechts in den Wald.


Oberhalb des Golfgeländes folgen wir unsrer Markierung (nun wieder besser). Wir kreuzen die L 562 und verlassen die Markierung direkt dahinter nach links. Zunächst am Waldrand und nach 200 m halblinks in den geht es leicht bergauf. Wir stoßen auf einen Querweg, dem wir nach links zur Landstraße folgen. Rechts etwa 200 m entlang der Straße zurück zum Wanderparkplatz

Montag, 24. Oktober 2011

Wandern in der Pfalz; Vom Kalmit zur Klausentalhütte

Start:              Wanderparkplatz "Hahnenschritt"
Ziel:                Klausentalhütte
Entfernung:      15 km
Zeit:                 4Std
Höhenmeter:   500 hm
Wetter:           bedeckt, 14 Grad
Karte:            TopoKarte ; Wanderkarte des PWV1:25000; Neustadt, Maikammer...
Einkehr:          Klausentalhütte


42. Woche


Die Anfahrt zum Wanderparkplatz "Hahnenschritt"erfolgt entweder über die Kalmitstraße ab Maikammer oder über die "Totenkopfstraße" ab St. Martin (Abzweig an der "römischen Wachstube")

Die Wanderung führt uns zunächst schön eben mit dem "weißen Balken;schwarzer Punkt"

Richtung Hohe-Loog-Haus. Am Bildbaum

verlassen wir den markierten Weg und folgen dem geradeaus ohne Markierung.
Auf dieser Forststraße geht es weiter eben, bis wir auf einen Hinweis zum Hambacher Schloss stoßen. Ab hier folgen wir einer "rot-weissen Welle"über den Sommerberg bis zum Hambacher Schloss. Am Parkplatz geht es direkt neben dem Weinstand wieder nach rechts in den Wald (hier ist bereits die Klausentalhütte ausgeschildert). Leicht abwärts, vorbei an "Zeters Waldhaus" (hatte geschlossene Gesellschaft, die wir später bei "Orientierungsübungen" am Weg trafen) führte uns der Weg zum PWVhütte.





Unterwegs hatte es aufgehört zu nieseln und nun kam fast die Sonne heraus.

Unser Weg führt uns hinaus an den Rand des Waldes und rechts oberhalb von Alsterweiler entlang der Weinberge bis zum nächsten Tal. Hier begann nun der Anstieg mit der "grün-weißen" Markierung durch ein tief eingeschnittenes Tal

hinauf zum Kalmit. Mit kleinen "Käschte"sammelpausen wurde der Aufstieg unterbrochen. Nach Unterquerung der "Kalmitstraße"

 war es nicht mehr weit zum Parkplatz.

Wandern im Odenwald; auf der Tromm

Start :            Wanderparkplatz Tromm
Ziel:               Gasthaus Scharhof
Entfernung:     8 km
Zeit:                2 Std
Höhenmeter:   100 hm
Wetter:            bedeckt, 12 Grad windig
Karte:             Naturpark Bergstraße-Odenwald Nr 9 1:20000 Der Überwald
Einkehr:          Gasthaus Schardhof



41. Woche

Der Wanderparkplatz auf der Tromm wird entweder über Hammelbach erreicht oder man fährt über die L3105 zwischen Grasellenbach und Waldmichelbach über Affolterbach und Kocherbach hinauf.
Die Wanderung folgt der 3. Am Wanderparkplatz geht es gleich in den Wald und wir folgen der Markierung nach links. Bald stoßen wir auf den HW 26 (weisses Dreieck) des OWK, der uns hinab Richtung Rimbach bringt. Am "Wildleuthäusl" beenden wir das Bergab und gehen mit der 3 nach rechts. in ständigem leichten Bergauf und -ab mit schönen Blicken ins Tal

 kommen wir nach einer "guten" Stunde zu "Fahrenbacher Kopf", den wir umrunden.Vorbei am "Brandschneider Kreuz"

kommen wir auf eine (befahrene)Waldstraße, die uns nach links zur Einkehr in den "Schardhof" bringt.


Der Rückweg gestaltet sich kurz und unkompliziert, weiter der Straße folgend vorbei am NFH Tromm

und dem Naturdenkmal "Lindenstein" bis zum Wanderparkplatz.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Wandern in der Pfalz; Forsthaus Heldenstein - Ramberg

Start:               Forsthaus Heldenstein
Ziel:                 Ramberg
Entfernung:       16 km
Zeit:                 4 Std
Höhenmeter:    450 hm
Wetter:            bedeckt 15 Grad
Karte:              Topo Karte 1:25000 Neustadta.d.W; Maikammer
Einkehr:            Burgschänke Ramburg


Das Forsthaus Heldenstein liegt am "Scheitelpunkt" der K 6 zwischen Edenkoben und Weiher.


Vor der Gaststätte gehen wir nach rechts am Brunnen vorbei


und gehen mit dem "roten Kreuz" des PWV in westlicher Richtungauf einem Pfad oberhalb des Forstweges etwa 2 km bis zu einer Wegkreuzung.

Hier wenden wir uns südwärts und gehen mit der "blau-grünen Balken" Markierung leicht aufwärts. Der Weg bringt uns in leichtem Auf und Ab bis zu einer Abzweigung nach links, ab der wir dem "roten Punkt" bis zur Ramburgschänke folgen.

Da wir die Ruine Ramburg bereits besucht hatten, wurde diemal auf einen kleinen Abstecher verzichtet.
Der Rückweg führt uns gegenüber der Hütte nach links ohne Markierung (Hinweis Ramberg) hinab, nach ca 500 m scharf rechts in den Ort.Kurz an der L 506 entlang treffen wir auf den "Kastanienweg", der uns hinauf zum  "roten Punkt" bringt, dem wir weiter aufwärts bis zum Wanderparkplatz in der Nähe der "3 Buchen" bringt.

Hier stoßen wir auf die Markierung "weißer Balken mit schwarzem Punkt", der wir anfangs bergan und später auf-und-ab zurück zum Forsthaus Heldenstein folgen.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Wandern im Hardtwald

Start:               Leimen
Ziel:                 Schwetzingen
Entfernung:      16 km
Zeit:                 3,5 Std
Höhenmeter:    zu vernachlässigen
Wetter:            20 Grad sonnig
Karte:             LVermamt Baden-Württemberg Freizeitkarte 513 1:50000
Einkehr:           Schwetzingen


40. Woche

Dies ist eine Streckenwanderung mit Benutzung von Bahn und RNV

Die Wanderung beginnt am Rathaus Leimen. Wir wenden uns mit der lokalen Markierung L1 Richtung Süden. Die Markierung bringt uns nach St. Ilgen


bis zum Bahnhof. Hier benutzen wir die Unterführung wenden uns kurz nach rechts und folgen anschließend der Hauptstr links abbiegend ins Zentrum von Sandhausen. Wir stoßen in der Ortsmitte auf eine stark befahrene Straße, die wir nach links überqueren, anschließend biegen wir in die Waldstraße ein,  die uns vorbei der Kath Kirche


aus dem Ort hinaus bringt. Vorbei an einem Wanderparkplatz gehen wir Richtung "Sandhäuser Düne". Mit Radfahrern, Walkern  und Joggern bleiben wir auf dem "Postweg", unterqueren die Autobahn und gehen halbrechts. Kurz danach biegt der Radweg nach Schwetzingen rechts ab, wir bleiben aber auf dem Weg geradeaus.


Vorbei an einem Golfplatz kommen wir zu einer Hütte, vor der wir links mit einer kleinen Teerstraße abbiegen. Vorbei am Schießplatz des Rifle-und Guc-Clubs erreichen wir die B 291, die wir geradeaus überqueren. Nach 200 m ereichen wir die Markierung des Riedweges (blauer Punkt). Mit dieser wenden wir uns nach rechts. Am Rand der Hardtwaldsiedlung von Oftersheim gelangen wir zum Ortsrand von Oftersheim. Hinter dem Friedhof biegen wir nach links,


durch eine Schrebergartensiedlung bringt uns der Weg über die Bahnlinie zum Waldrand. Hier gehts rechts ab bis zur B 36, der wir kurz nach rechts folgen und an der nächsten Kreuzung überqueren.






Vorbei an einem Wasserhäuschen gehen wir außerhalb des Schloßparks mit interessanten Einblicken in den Park bis zu einem Aquädukt, den wir unterqueren. Bis zur Innenstadt ist es nicht mehr weit; nach rechts kommen wir zum Schloßplatz , den wir nach links überqueren. Geradeaus gehts weiter zum Bahnhof. Die Rückfahrt mit Bahn und Straßen nach Leimen geht etwas schneller als zu Fuß.

Donnerstag, 29. September 2011

Wandern im kleinen Odenwald, Schwanheim - NFH Zwingenberg

Start:               Schwanheim
Ziel:                 NaturFreundeHaus Zwingenberg
Entfernung:       15,5 km
Zeit:                  4 Std 30 min
Höhenmeter:     400 hm
Wetter:             sonnig 24 Grad
Karte:               Naturpark Berstrasse/Odenwald 17 Kleiner Odenwald
Einkehr:            NFH Zwingenberg



39. Woche

Schwanheim liegt an der L 590 zwischen Eberbach und Waldwimmersbach. Unsere Wanderung beginnt am nördlichen Ortsrand beim Wanderparkplatz "Bangels".


Wir gehen mit dem blauen Kreuz, HW23, in nördliche Richtungzunächst am Waldrand und später in den Wald hinein. Auf anfänglich gutem Weg, später ein überwachsener Waldweg, gehen wir leicht bergab, wenden uns mit der Markierung auf einem breiten Forstweg nach rechts. Vorbei am Hirschbrunnen


 kommen wir unterhalb zu einer Forsthütte, das blaue Kreuz bringt uns kurz nach links, bevor wir nach 100 m scharf rechts abbiegen und mit der  2 ansteigend oberhalb der Hütte vorbei gehen. Nach 500 m biegt die 2 (sie führt allerdings auch geradeaus) links ab. Nach weiteren 500 m bringt uns der Verbindungsweg zum Parkplatz "am steinernen Kreuz".

Über den Parkplatz folgen wir der 4 zum "Heiligkreuzkirchlein".



Vorbei am Kirchlein gehen wir mit der 4 bis zum nächsten Forstweg. Hier gehen wir ohne Markierung kurz nach rechts und stoßen bald auf das rote Dreieck, HW25. Diesem folgen wir bis zum "Reihersee".


Kurz danach biegen wir wieder mit einer 2 links bergab. Oberhalb des Neckars wandern wir mit schönen Tiefblicken hinab, bis uns ein V in die Tiefe der "Finkenklinge" über einen Steg schickt.

Auf der anderen Seite stoßen wir auf das rote Andreaskreuz HW27, das wir allerdings gleich wieder nach links abwärts verlassen. Wir wandern ohne Markierung steil bergab, überqueren einen Forstweg und weiter hinab einen grasbewachsenen, ausgewaschenen Weg zum Neckarufer. Nach ca 600 m erreichen wir auf einer Lichtung nach 2 Std 30 min das Naturfreundehaus.


Der Rückweg bringt uns erst in östliche Richtung zu einem Sträßchen, das uns wieder auf die OWKMarkierung rotes Andreaskreuz bringt. Scharf links geht es nun bergauf. Nach etwa 1,5 km verläßt uns die Straße mit einer Kehre, geradeaus und später steil aufwärtsstoßen wir wieder auf den Teer, biegen mit dem "umgedrehten T" kurz nach links. Kurz danach bringt uns der HW36 nach links durch den "Kriegwald"zurück nach Schwanheim.









Eine schöne Wanderung mit einer großen Ausbeute an Pilzen, Kastanien und Walnüssen. (wir hätten uns für den kommenden Winter versorgen können!!)

Mittwoch, 7. September 2011

Wandern im Elsass, la Petit Pierre -

Ausgangsort:   la Petit Pierre (Lützelstein)
Ziel:
Entfernung:     10 km
Zeit:                3 Std       
Höhenmeter:   300
Wetter:           warm und nass
Karte:
Einkehr:


29. Woche

Zu einem Treffen mit Freunden und dem Lalique-Museum gingen wir einen Tag früher und machten eine kleine Wanderung, die vom Regen "extrem" verkürzt wurde.
Ziel war eigentlich Graufthal, aber wie gesagt...
Der Start in Lützelburg gestaltet sich recht einfach, vom Ortszentrum mit dem Rathaus geht es hinauf zum alten Ortsteil. Hinter dem Parkplatz (in den alten Ort geht's nur zu Fuss)geht es links hinabmit der roten Raute bis zu einem Forsthaus.

 Hier überqueren wir einen Arm des Niederbächels und wandern mit Hundegebell einen kurzen Steilhang hinauf und gehen links einen schönen Steig aufwärts bis zu Heidenfelsen.



Hier wurde das Wetter schon etwas wechselhaft, bald mußten wir die Ponchos auspacken.
Der Weg zum "Chalet St.Hubert" wurde anscheinend etwas verlegt, wir kamen in strömenden Regen dort an. Wir beschlossen, auf einer Forststraße nach links bis zum GR 53 zu gehen und mit diesem zurück nach la Petit Pierre. Der Abstieg zum "Kohlthaler Hof" war noch feucht, den anschließenden Aufstieg zum "Rabenfelsen" legten wir dann allerdings schon recht schwitzend zurück.


 








Vorbei an einem "Kunstgarten" gelangen wir auf fast ebenen Gelände zurück nach Lützelburg.