obligatorisch

Montag, 27. Februar 2012

Wandern im Odenwald, Brandau - Winterkasten

Start:              Brandau
Ziel:                Winterkasten
Entfernung:      15 km
Zeit:                 4 Std
Höhenmeter:    500
Wetter:            sonnig 0 Grad
Karte:             TK5 1:20000 Bergstraße- Odenwald
Einkehr:           "Raupenstein"

7. Woche

Brandau liegt an der L3099 am Fuß der Neunkirchener Höhe. In Ermangelung eines Wanderparkplatzes stellten wir unsere Vehikel am Sportplatz ab.
Wir gingen Richtung Ortsmitte, um unsere Markierung, den Weißen Balken, HW 16 des OWK, zu finden. Nach 50 Metern sahen wir ihn in entgegengesetzter Richtung, also zurück und eine unscheinbare Abzweigung bringt uns hinauf Richtung Neunkirchen.
Brandau




 Schön stetig ansteigend folgen wir der Markierung bis zur Kirche.


Neunkirchen

Hier treffen wir auf das rote Rechteck (HW 15), das uns mit schönen Ausblicken rechts Richtung Süden bringt.
Unterhalb der Höhe treffen wir auf das gelbe Rechteck (HW 18) des Nibelungenweges, dem wir, ein kurzer Abstecher zur Gersprenzquelle, nach links folgen.  Auf dem Wanderparkplatz "Weinweg" verlassen wir mit der 1 den Hauptweg rechts steil bergab. Vor lauter Lauter verpassen wir einen Abzweig und kommen zu einem Friedhof. Wir queren eine Wiese unterhalb und weiter die L3399. Ein Waldweg kurz hinein und anschließend einen Pfad (und Hohlweg) hinab zu einem Parkplatz(  bei einem WBH ). Hier wussten wir wieder.. Die K77 überqueren und mit dem V bis zum Wk2, dem wir rechts über den "Knorsch" nach Winterkasten folgen.
Nach der Einkehr ging es im Ort wieder aufwärts (irgendwo müssen ja die Hm herkommen) zur "Schleichhöhe".

Weiter mit dem HW 15, diesmal Richtung Norden hinauf fast bis zum Seibertstein. Unterhalb des Kaiserturms wenden wir uns nach links und gehen mit der 3 durch den Hüttenwald

und unterhalb des Gehrensteins nach Westen.

Nach 2 km stoßen wir auf den blauen Balken (HW 13), dem wir nordwärts nach Brandau folgen.





Vorbei am Schützenhaus sieht man schon den Sportplatz unten am Ortseingang liegen.

Sonntag, 26. Februar 2012

Wandern im Odenwald, Auf Fernwegen um Leimen

Start:              Leimen
Ziel:                Gauangelloch
Entfernung:     25 km
Zeit:                5 Std
Höhenmeter:   300
Wetter:           bedeckt -15 Grad
Karte:             TK 12 1:20000 Heidelberg, Neckartal-Odenwald Innenteil
Einkehr:           Gauangelloch Nordstern


Von der Stadtmitte wenden wir uns Richtung Süden nach Nußloch. Kurz begleitet uns der E8, den wir verlassen und durch den Ort gehen. Wir folgen der Straße nach Maisbach, bis wir auf die gelbe Raute des OWK stoßen, die uns hinauf zur weißen Hohl bringt. Vorbei am Steinbruch folgen wir der Markierung nach Baiertal



und weiter auf die Höhe über den Golfplatz "Hohenhardter Hof".

Vorbei an einem Hof im Tal gehts wieder aufwärts bis wir auf den E1 stoßen, dessen weißem Kreuz wir jetzt nordwärts folgen.

Zur Kälte gesellte sich noch etwas Sprühregen und ein unangenehmer Wind, der uns schnell über die Hochfläche nach Gauangelloch trieb. Die Einkehr im Nordstern" war eine gute Gelegenheit zum aufwärmen.



Der Rückweg mit der örtlichen Markierung L6 bis zur Verlobungseiche und dort wieder dem E8 hinab nach Leimen war relativ schnell erledigt.

Wandern im Odenwald, Heidelberg - weißer Stein

Start:             Parkplatz am Heidenloch
Ziel:               weißer Stein
Entfernung:     9 km
Zeit:               3Std
Höhenmeter:  250
Wetter:          sonnig -18 Grad
Karte:            TK 12 1:20000 Heidelberg  Neckartal-Odenwald
Einkehr:         weißer Stein


Den Wanderparkplatz erreicht man über Heidelberg-Handschuhsheim, wenn man der Wegweisung zum Heiligenberg folgt.
Wir folgen dem roten Balken des Fernwegs Odenwald-Vogesen in nordöstliche Richtung vorbei an der Waldgaststätte zur Thingstätte.



 In einer Spitzkehre verlassen wir den Fernweg kurz und gehen mit der 1 geradeaus weiter, nach 500 m treffen wir wieder auf den Balken, dem wir nun vorbei am Zollstock


 bis zum Gasthaus weißer Stein folgen.





Der Rückweg bringt uns mit der 10 (unterhalb der Gaststättenterasse vorbei) steil bergab. Wir folgen dem Pfad, überqueren  dabei einige Waldwege und vorbei an einem Brunnen
Dörrbrunnen

 bis fast zum Kreuzgrund. Kurz bevor wir im Tal sind, gehen wir ohne Markierung wenden wir uns nach rechts auf einen breiten Forstweg. Fast eben geht es Richtung Süden, nach etwa 1 km treffen wir wieder auf die 10 und wenig später auf den HW 36 des OWK, dem wir bis zur Holdermannseiche

folgen. Hier treffen wir wieder auf den "Vogesenweg", dem wir zurück folgen. Ein kleiner Abstecher hinauf zur Michaelsbasilika


 und über die Thingstätte erhöht die Zahl der Höhenmeter und gibt ein weiteres Argument zu einer Kaffeepause in der Waldgaststätte



Montag, 30. Januar 2012

Wandern in der Pfalz , Hambacher Schloß - St. Martin

Start:              Parkplatz am Hambacher Schloß
Ziel:                Dichterhain St. Martin
Entfernung:     15 km
Zeit:                4 Std
Höhenmeter    350
Wetter:           sonnig 0 Grad
Karte:             TK1:25000 Neustadt, Maikammer, Edenkoben
Einkehr:          St. Martin Haus am Weinberg



Nicht entsetzt sein, wir sind die Wanderung vom letzten Mal umgekehrt gelaufen und haben noch einen kleinen Schlenker in der Mitte eingefügt,





Hinter den "Eintrittscontainern" ging die Wanderung mit dem roten Balken hinter dem Schloß bergab. Die steile Treppe wae auf diese Art denn doch nicht so mühsam. Unten angekommen ging es mit unserer Markierung Richtung Süden.


Die Sonne schien uns angenehmins Gesicht. Oberhalb von Alsterweiler folgten wir weiter der Markierung bis St.Martin und durch den Ort hinauf bis zur Kropsburg. Hier verließen wir den Balken und orientierten uns mit dem roten Punkt noch einige Meter hinauf zur Mariengrotte. Weiter auf schönem Pfad und später bergab zum Dichterhain mit seiner "Fontäne".




















Leicht rutschend gings bergab zur "Wappenschmiede" und auf der anderen Seite aufwärts zur Einkehr


Der Rückweg auf dem "Käschteweg" brachte uns wieder zur Klausentaler Hütte,

Der Kaffee machte uns dann so munter, daß eine weitere Einkehr nicht nötig war.


Samstag, 31. Dezember 2011

Wandern in der Pfalz, Hambacher Schloss - St. Martin

Start:              Parkplatz unterhalb vom Schloss
Ziel:                St. Martin
Entfernung:     10 km
Zeit:                3 Std
Höhenmeter:   150
Wetter:           neblig bis sonnig 5 Grad
Karte:            TK 1.25000 Neustadt, Ednkoben. Landau




Einkehr:         St Martin



52. Woche


Eine schöne kleine Wanderung auf den Pfaden der Vorderpfalz.


Vom Parkplatz geht es  bei dem Weinprobierstand mit dem Hinweis zur Klausentalhütte in den Wald. Auf einem kleinen Pfad geht es vorbei an Zeter's Berghaus hinab zur Klausentalhütte.

Hier gehen wir talauswärts, bis wir auf die Markierung "roter Balken" treffen, der wir Richtung Süden folgen.



Oberhalb der Weinberge von Alsterweiler kommt sogar die Sonne heraus. Wir gehen mit der "grün-weißen" Markierung nach Westen. Nach ca 500 m biegen wir oberhalb des Schützenhauses mit der "Kastanie" wieder nach Süden. Nach einem kurzen Anstieg bringt uns der Weg hinaus zum Hotel "am Weinberg".
Der Rückweg bringt uns hinab zum Sportplatz und durch eine Wohnsiedlung zur Markierung "roter Balken", der wir zurück nach Hambach folgen. Hier führt der Weg eine schmale Steige hinauf zum Schloss.


















Ein Besuch in der Jakobus Kirche  (mit Krippe) schließt sich noch kurz an






Ein Gutes Neues Jahr 2012

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Wandern im Odenwald, Hammelbach - Grasellenbach

Start:              Hammelbach
Ziel:                Grasellenbach
Entfernung:      11 km
Zeit:                 3 Std
Höhenmeter:    150
Wetter:            Schnee 0 Grad
Karte:             TK 9 Der Überwald 1: 20000
Einkehr:           Grasellenbach


Der Wanderparkplatz liegt in der Ortsmitte an dem "Weschnitzquellenweg" beim  Feuerwehrhaus.
Wir gehen vor zur Weschnitzer Straße und wenden uns in Richtung Süden. Die Markierung G1 bringt uns an die Schulstraße, der wir kurz nach rechts folgen. Nach ca 100 Metern geht es links durch eine schmale Gasse  durch Gärten aus dem Ort.
Wir folgen dem Ulfenbach ,

am kalten Brunnen


bis wir auf eine Straße stoßen, der wir nach links über die Brücke folgen. Wir überqueren die L3346 gehen kurz nach links und sofort rechts zurück in den Wald hinauf. Durch einige kleine Brüche folgen wir weiter der G1 zunächst aufwärts, später eben, bis die Markierung scharf rechts abbiegt; hier halten wir uns links und folgen dem Forstweg weiter leicht bergan. An einer Bank stoßen wir nach etwa 1 km auf die Markierung Wa1, der wir nach links folgen. Nach weiteren 300 m kommen wir an die G3, mit dieser biegen wir rechts auf den Forstweg. 

Durch den pappigen Schnee kommen wir langsam stapfend nach Grasellenbach. Wir machen noch einen kleinen ungewollten Schlenker und gelangen in das Gaßbachtal.


Kunst im Tal
                                                   
Nach der Einkehr geht es durch das Gaßbachtal hinauf  (mit einer kleinen Diskussion um eine weitere Einkehr)




bringen uns die Markierungen H7 und G1 zurück zum Parkplatz.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Jakobsweg St. Avold - Nancy

Start:      St. Avold
Ziel:        Vezelay    (Nancy)
Karten:    IGN TOP 100; 111,120, 121, 128, 129
Führer:     Burghard/Linsmayer Jakobswege an Saar,Blies...
                Outdoor: Jakobsweg Band 194 Trier - Vezelay


August/September


Nachdem wir 2009 den Pfälzer Jakobsweg (Südvariante) (Bilder bei: https://picasaweb.google.com/sahagun95  gegangen waren, wollten wir dieses Jahr den Weg bis Vezelay fortsetzen.
Die Anreise mit der Bahn nach St.Avold über Saarbrücken gestaltete sich recht bequem (in Saarbrücken kann man auch mit dem Bus um 14.00 Uhr nach St.Avold fahren).

Die Wanderung aus St.Avold heraus war wenig anstrengend, der Weg anfänglich asphaltiert, später schöne Waldwege und im Führer von Burghard/Linsmayer gut beschrieben.

Wir haben uns nicht exakt an den beschriebenen Weg gehalten, sondern sind einer örtlichen Markierung (gelber Kreis) gefolgt, die unterhalb der Mühle auf die D25 kommt.

Hier folgen wir dem beschriebenen Weg nach Longeville. Die Übernachtung im "Chez Odette" war einfach aber in Ordnung.

Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Bambitterstroff. Vorbei am Kloster ging es hinauf zu einer Gedenkstätte und über dieStraße zur Verteidigungsanlage "Bamboesch".

Hier ist ein kleiner Flugplatz angelegt worden und die Markierung verwirrend. Wir gingen rechts abbiegend vor der Anlage vorbei und nahmen den nächsten Feldweg links, der  bald in einen schlechten Waldweg mutiert (ausgeschildert als Radweg), uns aber hinab nach Bambitterstroff bringt.

Der gut markierte Weg bringt uns oberhalb von Dorviller vorbei an 2 Wegkreuzen später hinab nach Guinglange.

Hier setzten dann die Hüftbeschwerden ein, die uns nur bis Nancy bringen sollten. Wir gingen noch bis Fouligny und nahmen einen Bus nach Metz. Geplant war eine Übernachtung an der Pont Demangeville.
So kamen wir zu einem "freien" Tag in Metz. Nach dem Besuch beim "Doc" besichtigten wir Kathedrale, Stadt und Markthalle, die direkt neben der Kathedrale zu finden ist, so daß für Geist und Körper gesorgt ist.
Wirt übernachteten im Foyer "Carrefour", zentral gelegen und wie eine JuHe geführt.


Ab hier richteten wir uns nach dem  Outdoorführer 194, obwohl der Weg "spitze" markiert ist. Die Markierung des regionalen Weges "Metz - Nancy" gelb-roter Balken lässt einem keine Möglichkeit, sich zu verlaufen, ansonsten ist da ja noch die Mosel, der wir flussauf folgen.


Wie gesagt, immer am Bach lang gelangen wir aus Metz hinaus. Vorbei am Stadion des Metzer Fussballklubs und begleitet von Joggern geht es schön am Fluss entlang bis Noveant-sur-Moselle. Hier übernachteten in den Chambre d'hotes Les Chataigniers, ein herrliches Haus mit deutsch sprechender Gastgeberin. Hier soll noch betont werden, daß die Lothringer anscheinend sehr gern deutsch reden und sobald man erkannt ist, munter geredet wird.


Der Weiterweg bringt uns nun etwas von der Mosel weg hinauf nach Norroy und zum Priesterwald. Bei Hitze ist der Weg ganz schön schweisstreibend. In Pont-a-Mousson übernachteten wir in der Nähe des Bahnhofs in einem Hotel. Die Tourist-Information bietet einem allerdings, wenn man am Vortag anruft, eine private Zimmervermittlung an.
Mit Schmerzen ging es noch bis Dieulouard, wo wir den Zug nach Nancy nahmen. Die Übernachtungen im "??" (im Führer heisst es noch "Hotel Americaine" ) waren für die zentrale Lage sehr günstig.



Nancy ist auch mit lädierter Hüfte sehenswert und zum Trost nahmen wir noch einen Tag mit dem Zug in Toul.

Auch das Tourist-Office in Toul vermittelt bei vorherigem Anruf Privatzimmer






Die Rückfahrt mit dem Zug nach Straßburg und von dort nach Heidelberg ist günstig, wenn man nur bis Straßburg löst und dann ab Kehl noch eine Karte kauft.